Niš

Kurz hinter Asprovalta musste ich zunächst die Küste verlassen, um nach Thessaloniki zu kommen. Ich bin dabei aber immer auf derselben Straße geblieben, auf der ich schon seit Alexandroupolis unterwegs war. Statt dem Meer gab es nun kilometerlange Seen zu sehen. Da ich mir Thessaloniki etwas genauer anschauen wollte ohne extra einen Ruhetag machen zu […]

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Asprovalta

Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag in Alexandroupolis geschrieben hatte, kamen am Abend dann meine Freunde Dave, Pascal, Julian und Philipp nach einer 32 Stunden-Fahrt quer durch Europa auf dem Campingplatz an. Insgesamt blieben sie vier Tage, die sehr spaßig waren. Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut und es war eine tolle Abwechslung. Sozusagen […]

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Alexandroupolis

Von Obzor aus bin ich immer weiter an der wunderschönen bulgarischen Schwarzmeerküste Richtung Süden gefahren. Bulgarien ist landschaftlich schon ein absoluter Höhepunkt. Leider gibt es auf den Landstraßen keinen Fahrradweg oder Seitenstreifen, so dass man am rechten Fahrbahnrand fahren musste. Das Verkehrsaufkommen war stellenweise recht hoch, so dass man die Natur gar nicht gebührend genießen […]

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Obzor

Von Tulcea aus ging es nun meist in südlicher Richtung. Die Landschaft bestand meist aus der üblichen rumänischen Feldermonotonie, allerdings gab es hier auch viele kleinere und größere Seen. Ich habe dann zum Ende des Tages einen Campingplatz am riesigen Razimsee angesteuert. Der Platz war eigentlich nur ein Privathaus mit Garten, wo man sein Zelt […]

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Tulcea

Nach Zimnicea ging es immer weiter durch die zentralrumänische Provinz. Über weite Teile hatte ich das Gefühl in Kansas oder Oklahoma zu sein. Eine schier endlose, flache Ebene mit Feldern bis zum Horizont. Zwischendurch war ich überrascht große Photovoltaikanlagen im Nirgendwo zu finden. Bei der starken rumänischen Sonne ist es aber sicherlich sinvoll hier solche […]

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Zimnicea

Kurz hinter Dubova ging es noch ein Stück durch die schöne Bergwelt dieser Region, wo ich dann auf ein riesiges Gesicht im Fels stieß. Hier wurde ein König verewigt, der hier vor fast 2000 Jahren herrschte, bevor die Römer das Gebiet eroberten. Einige Kilometer später erreichte ich ein sehr flaches Gebiet mit intensiver Landwirtschaft. Felder […]

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Belgrad

In Crvenka habe ich entgegen der Planung noch einen dritten Ruhetag eingelegt, da mal wieder Regen angesagt war. Auch der Tag war wieder sehr nett. Am folgenden Morgen bin ich dann aber wieder aufgebrochen. Zunächst musste ich erstmal 40 Kilometer zurück nach Westen fahren, um zur Donau und somit zum Radweg zu gelangen. Dort angekommen […]

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Crvenka

Von Budapest aus ging es immer nach Süden durch die ungarische Provinz. Die Ortschaften bestanden meist aus langgezogenen Straßen mit Einfamilienhäusern. Relativ häufig gab es kleine Bistros, wo man gemütlich draußen sitzen und günstig essen und trinken konnte. Außerhalb von Budapest scheint niemand Englisch oder Deutsch zu sprechen, so dass es mitunter schwierig war etwas […]

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Budapest

Von Bratislava aus ging es weiter an der Donau Richtung Osten. Der Weg verlief die meiste Zeit auf einem Hochwasserschutzdeich und war sehr gut ausgebaut. Die Gegend war sehr ländlich. Zu meiner rechten Seite hatte ich entweder den Fluss oder Auenwälder mit kleineren Seen, zu meiner linken meist Getreidefelder. Durch Ortschaften bin ich bis Komarno […]

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Bratislava

Vorgestern ging es dann immer weiter an der Donau entlang. Nach einigen Kilometern kam ich am Kloster Melk vorbei, von dem ich gehört hatte, dass es sehenswert ist. Leider war ich auf der falschen Uferseite, aber einen Gesamteindruck hatte ich trotzdem. Um auf die andere Seite zu kommen, hätte ich einen ziemlichen Umweg in Kauf […]

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