Ferrara

Von Portogruaro ging es zunächst wieder an die Adriaküste entlang. Wie schon im letzten Eintrag erwähnt, sind die Wege in Italien sehr gut. Entweder bin ich auf separaten Radwegen oder auf kleinen, kaum befahrenen Landstraßen unterwegs gewesen. An dem Tag führte mich die Strecke zunächst meist an Kanälen und Flüssen entlang. Dieser Teil Italiens ist […]

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Portogruaro

Nach dem Regentag in Senj wurde es wieder sonnig, so dass ich problemlos weiterfahren konnte. Zunächst fuhr ich eine ganze Weile in Sichtweite der Insel Krk. Da ich die Insel von früheren Urlauben gut kenne, fand ich es recht interessant sie aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Kurze Zeit später fuhr ich dann durch Rijeka […]

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Senj

Auch nach Split bin ich weiterhin auf der Magistrale geblieben und hatte stets die Küste im Blick. Der Verkehr ist hier zwar erträglich, aber mit einem separaten Radweg wäre diese Route ein absoluter Traum. So ist es auch sehr schön, aber man kann nicht überall anhalten, da man halt mitten auf der Straße steht. Oftmals […]

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Split

Nachdem ich in Budva die Adria erreicht hatte, ging es immer weiter an der Küste entlang. Nach kurzer Zeit hatte ich Kotor und die dortige Bucht erreicht. Die Fahrt war eine große Freude. Die Landschaft hier ist herrlich und hinter jeder Kurve wartet ein neuer Höhepunkt. Am Nachmittag erreichte ich dann die kroatische Grenze, wo […]

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Budva

Von Novi Pazar aus bin ich weiter westwärts auf einsamen Landstraßen entlanggefahren. Die Strecke war, wie die Tage zuvor auch, sehr bergig und waldreich. Nach etwa 40 Kilometern erreichte ich dann die montenegrinische Grenze. Der Grenzübertritt verlief schnell und unkompliziert. In Montenegro sahen die Berge noch wilder und schöner aus, da überall reißende Bäche und […]

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Novi Pazar

Wie bereits im letzten Blogeintrag beschrieben, bin ich mit dem Bus von Niš nach Crvenka gefahren, um meinen Cousin und seine Familie zu besuchen. Auch dieses Mal habe ich die Zeit dort sehr genossen. Es wurde wieder ausgiebig gegrillt, gegessen, getrunken, geredet und ich konnte mich dort bestens ausruhen und Kraft für die kommenden Tage […]

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Niš

Kurz hinter Asprovalta musste ich zunächst die Küste verlassen, um nach Thessaloniki zu kommen. Ich bin dabei aber immer auf derselben Straße geblieben, auf der ich schon seit Alexandroupolis unterwegs war. Statt dem Meer gab es nun kilometerlange Seen zu sehen. Da ich mir Thessaloniki etwas genauer anschauen wollte ohne extra einen Ruhetag machen zu […]

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Asprovalta

Nachdem ich meinen letzten Blogeintrag in Alexandroupolis geschrieben hatte, kamen am Abend dann meine Freunde Dave, Pascal, Julian und Philipp nach einer 32 Stunden-Fahrt quer durch Europa auf dem Campingplatz an. Insgesamt blieben sie vier Tage, die sehr spaßig waren. Ich habe mich sehr über den Besuch gefreut und es war eine tolle Abwechslung. Sozusagen […]

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Alexandroupolis

Von Obzor aus bin ich immer weiter an der wunderschönen bulgarischen Schwarzmeerküste Richtung Süden gefahren. Bulgarien ist landschaftlich schon ein absoluter Höhepunkt. Leider gibt es auf den Landstraßen keinen Fahrradweg oder Seitenstreifen, so dass man am rechten Fahrbahnrand fahren musste. Das Verkehrsaufkommen war stellenweise recht hoch, so dass man die Natur gar nicht gebührend genießen […]

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Obzor

Von Tulcea aus ging es nun meist in südlicher Richtung. Die Landschaft bestand meist aus der üblichen rumänischen Feldermonotonie, allerdings gab es hier auch viele kleinere und größere Seen. Ich habe dann zum Ende des Tages einen Campingplatz am riesigen Razimsee angesteuert. Der Platz war eigentlich nur ein Privathaus mit Garten, wo man sein Zelt […]

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