Senj

Auch nach Split bin ich weiterhin auf der Magistrale geblieben und hatte stets die Küste im Blick. Der Verkehr ist hier zwar erträglich, aber mit einem separaten Radweg wäre diese Route ein absoluter Traum. So ist es auch sehr schön, aber man kann nicht überall anhalten, da man halt mitten auf der Straße steht. Oftmals wollte ich irgendwo halten, um die herrliche Landschaft zu photographieren, aber es gab keine Möglichkeit von der Straße herunterzukommen, so dass ich meistens schweren Herzens weitergefahren bin. Ein paar Photos habe ich aber trotzdem gemacht.

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Durch größere Städte bin ich in den letzten Tagen nicht gekommen. An Zadar bin ich lediglich vorbeigefahren. Daher konnte ich in aller Ruhe die Natur genießen.

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Hier auf dem Festland ist alles sehr grün, aber die der Küste vorgelagerten Inseln sind völlig kahl. Es ist schon merkwürdig durch größtenteils bewaldete Gebiete zu fahren und in wenigen Kilometern Entfernung blickt man auf eine Wüstenlandschaft.

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Ich kam an den Inseln Pag und Rab vorbei, bis ich am Campingplatz in der Nähe von Senj ankam. Es hatte gestern Nachmittag bereits viel geregnet, allerdings nicht allzu stark und bei den warmen Temperaturen war es auch recht erträglich. Heute hat es dann fast den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet und gewittert, so dass ich hier einen Ruhetag eingelegt habe. Von meinem Zelt aus habe ich einen direkten Blick auf die Insel Krk.

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Der Campingplatz ist sehr gemütlich und an einer kleinen Bucht gelegen.

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Für die nächsten Tage ist wieder Sonnenschein angesagt, so dass ich morgen wieder weiterfahren kann.

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