Tavira

Von Sines aus bin ich immer weiter an der Küste nach Süden gefahren. Häufig bin ich direkt an den Klippen entlang gefahren, die hier wirklich schön sind. Zwischendurch habe ich den Rio Miro überquert. Dafür, dass ich vorher noch nie von diesem Fluss gehört habe, war er schon recht groß und malerisch. Nach einiger Zeit […]

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Sines

Nachdem ich Nazare hinter mir gelassen hatte, ging es weiter nach Süden. Der Weg verlief teilweise direkt am Meer, teilweise etwas weiter im Inland. Nachdem Portugal bislang recht flach war, wurde es nun etwas hügelig. In dieser Gegend gibt es auch wieder Steilklippen an der Küste anstatt der Dünen und breiten Sandstrände. Etwas westlich von […]

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Nazare

Nach Viana do Castelo ging es immer weiter Richtung Süden an der Küste entlang. In einigen Dörfern habe ich mich über die merkwürdig blau gekachelten Kirchen gewundert. Später habe ich aber gemerkt, dass das nicht auf Kirchen beschränkt ist, sondern typisch für ältere portugiesische Gebäude ist. Später sah man das immer häufiger. Im Laufe des […]

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Viana do Castelo

Nachdem ich in Sarria noch bei regnerischem Wetter losgefahren bin, wurde es im Laufe des Tages immer besser. Die Berge wurden weniger hoch und im großen und ganzen ging es immer weiter nach unten. Am Ende des Tages kam ich dann in Santiago de Compostela an, wo ich vom Campingplatz einen schönen Blick auf die […]

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Sarria

Nachdem ich in Santiago de la Calzada war, bin ich weiter durch die dortige Hochebene gefahren. Mit all den Feldern und den gelegentlichen Dörfern erinnerte mich alles an Rumänien, aber hin und wieder gab es doch diverse Gegenden und Berge, die etwas anders aussahen. Am nächsten Morgen bin ich zunächst durch die Altstadt von Burgos […]

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Santo Domingo de la Calzada

Nachdem ich noch einen sehr schönen Abend in Cap de l’Homy verbracht habe ging es weiter an der südfranzösischen Atlantikküste. Häufig ging es direkt am Strand entlang. Da hier aber überall hohe Dünen zwischen Strand und Straße liegen, habe ich häufiger den Weg verlassen, um mir das Meer anzuschauen. Der Weg war sehr abwechslungsreich, so […]

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Cap de l’Homy

Hinter Angoulême bin ich zunächst noch knapp 20 Kilometer dem Fluss Vienne gefolgt bevor ich dann Richtung Westen weitergefahren bin. Hier ging es wieder über kaum befahrene Landstraßen durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft. Weinberge, Getreidefelder, Wälder und Ortschaften wechselten sich mit schöner Regelmäßigkeit ab. Zum Ende des Tages habe ich auf einem sehr schönen Campingplatz direkt […]

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Angoulême

Nachdem ich in Amboise ankam, fing es an wie aus Eimern zu schütten und hörte zwei Tage lang nicht auf. Bei dem Wetter hatte ich keine Lust weiterzufahren, so dass ich schweren Herzens die Zeit über in Amboise geblieben bin. Schade um die verlorene Zeit, aber bei dem Wetter sieht halt alles grau aus und […]

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Amboise

Nachdem ich Paris hinter mir gelassen hatte, ging es zunächst immer an der Seine entlang. Das Wetter war sehr angenehm, die Wege waren gut und abwechslungsreich, so dass es ein sehr schöner Tag war. Am nächsten Morgen bin ich als erstes nach Fontainebleau gefahren, wo es ein berühmtes Schloss gibt, das früher von diversen französischen […]

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Paris

Da Sivry direkt an der belgisch-französischen Grenze liegt, war ich relativ schnell in Frankreich. Auch hier waren die Wege weitestgehend sehr gut. Der einzige Wehmutstropfen war, dass viele Waldwege durch den Regen der vergangenen Tage sehr matschig und voller Pfützen waren. Teilweise war es nervig, aber im großen und ganzen waren es sehr schöne Stecken. […]

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