Nachdem ich in Sarria noch bei regnerischem Wetter losgefahren bin, wurde es im Laufe des Tages immer besser. Die Berge wurden weniger hoch und im großen und ganzen ging es immer weiter nach unten.
Am Ende des Tages kam ich dann in Santiago de Compostela an, wo ich vom Campingplatz einen schönen Blick auf die Stadt hatte.
Am nächsten Morgen bin ich dann den Jakobsweg zu Ende gefahren. Er endet vor der Kathedrale von Santiago. Leider wird die gerade renoviert, so dass sie überwiegend durch Gerüste verdeckt ist. Zusätzlich musste ich am frühen Vormittag gegen die tief stehende Sonne photographieren.
Anschließend ging es durch die sehr grüne Provinz Galiziens. Nach der Feldermonotonie zwischen Logroño und Burgos war es eine nette Abwechslung.
Nach einiger Zeit kam ich an einer großen Bucht an und hatte somit wieder den Atlantik erreicht.
Schließlich erreichte ich das offene Meer, wo ich noch einen netten Abend am Strand verbracht habe.
Heute bin ich dann die meiste Zeit direkt an der Küste entlang gefahren. Die Strecke ist wunderschön und definitiv ein Höhepunkt.
Die Grenze zwischen Spanien und Portugal ist der Fluss Minho, der in Küstennähe recht breit ist. Brücken gibt es nur wenige, so dass ich eigentlich eine Fähre nehmen wollte. Leider hat diese montags Ruhetag. Daher stand ich zunächst etwas verwundert am verwaisten Fähranleger. Schlussendlich bin ich dann doch zur nächsten Brücke gefahren, was 30 Kilometer Umweg bedeutete. Nach einiger Zeit hatte ich sie aber erreicht und konnte nun den Fluss überqueren.
Ich war nun in Portugal. Zunächst bin ich wieder entlang des Flusses zurück zum Meer gefahren.
Nach einigen Kilometern an der sehr schönen Küstenstraße in Portugal bin ich nun in Viana do Castelo.
















La Galice. Ca me r’appele notre voyage de noce 🙂 Et c’est plutôt un bon souvenir
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