Datteln

Bei schönstem Sommerwetter begann nun vergangenen Donnerstag meine nächste größere Fahrradtour. Die ersten Kilometer durch heimatliche Gefilde gingen schnell vorbei bis mit dem Deister die erste etwas anstrengende Bewährungsprobe für Rad und Radler anstand. Nach einigen schweißtreibenden Kilometern hatte ich dann meinen ersten Hügel erklommen.

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Anschließend ging es weiter nach Hameln, wo ich mir dann gemütlich die Stadt angeschaut habe. Ich war recht erstaunt, dass ein solch relativ kleines und beschauliches Städtchen so eine große und schöne Altstadt hat.

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In Hameln erreichte ich auch die Weser, der ich dann knapp 70 Kilometer bis nach Höxter gefolgt bin. Links und rechts wurde es nun zunehmend bergiger und ich fühlte mich eher wie irgendwo in Süddeutschland.

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In Höxter verliess ich die Weser und bin Richtung Westen weitergeradelt. Während ich vorher die Berge nur gesehen habe, der Radweg entlang der Weser aber völlig flach war, musste ich nun viele Höhenmeter überwinden.

Hinter Detmold wurde die Strecke aber wieder komplett flach. Dafür gab es leider einen ziemlichen Wetterumschwung, so dass ich durchgehend starken Gegenwind hatte. Die Gegend hier sieht recht ähnlich aus wie in der Umgebung von Hannover. Viele Feld- und Waldgebiete mit einigen beschaulichen Dörfern und Kleinstädten. Sehr schön fand ich Warendorf.

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Der heutige Tag begann mit einer kleinen Rundfahrt durch Münster. Letztes Jahr bin ich hier zwar auch schon durchgefahren, allerdings geht der Radweg nicht durch die Altstadt, so dass ich damals nicht viel gesehen habe. Danach hatte ich mich ziemlich darüber geärgert. Daher habe ich das heute nachgeholt und mir alles etwas genauer angeschaut.

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Die Stadt hat mir sehr gut gefallen und war definitiv den zweiten Besuch wert. Anschließend ging es weiter über gute, beschauliche Radwege durch die deutsche Provinz.

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