Von Hamburg aus ging es dann durch bereits recht herbstliche Gegenden Richtung Süden. Zunächst musste man sich eine ganze Weile durch den Hamburger Stadtverkehr kämpfen, aber nach etwa 25 Kilometern wurde es deutlich ländlicher. Hier kamen dann größere Waldgebiete sowie diverse kleine Ortschaften.
Die Bäume wurden dann allmählich weniger und es zeigten sich immer häufiger offene Flächen. Ich war nun in der Lüneburger Heide. Dazu sah man auch viele einsame Seen. Leider war es sehr neblig und verregnet, so dass die Sicht nicht besonders gut war.
Die letzte Nacht meiner Reise habe ich dann in Soltau verbracht.
Am nächsten Tag ging es dann die letzten Kilometer nach Hause. Die Landschaft wurde allmählich immer vertrauter.
Nach einiger Zeit traf ich dann auf die altbekannte Leine.
Von dort aus dauerte es nicht mehr lange bis ich zu Hause war.
Die Reise ist nun leider nach insgesamt 14082 Kilometern erst einmal vorbei. Je nachdem wie es bei mir nächstes Jahr mit Arbeit bzw. Urlaub aussieht, habe ich bereits diverse Reisepläne, aber bis dahin ist es noch eine ganze Weile.







Schön, dass du wieder im Lande bist.
Hut ab vor so einer krassen Leistung! 🙂
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Hurra, Du hast dieses immense Pensum dank Deines eisernen Willens gut überstanden. Ein Glück, dass Dir weder Hunde noch sonstwer Schaden zugefügt haben.
Aus Bayern grüßen Dich
Silvia und Gerhard
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